Das Projekt „Workshop Matters“ betrachtet offene Werkstätten als Orte, die einen kleinen, aber wertvollen Beitrag zu einer nachhaltigeren Gesellschaft, bewusstem Konsum und Upcycling-Praktiken leisten. Offene Werkstätten bieten allen, die sich für Handwerk, Heimwerken, Recycling oder Heimwerkerarbeiten interessieren, einen Raum zum Gestalten, Reparieren und Lernen, darunter Fachleute, Hobbybastler und angehende Kreative. Offene Werkstätten bieten einen erschwinglichen Zugang zu Maschinen, Werkzeugen und einer Gemeinschaft, in der man Fähigkeiten entwickeln und Projekte verwirklichen kann. Unser Konzept basiert auf den Werten des Teilens und des Degrowth als wesentliche Voraussetzungen für verantwortungsbewusstes Handeln.
Das Projekt ist inspiriert von unseren persönlichen und beruflichen Erfahrungen und davon, wie Handwerk, Heimwerken und Teilen das Leben und die Projekte der Menschen auf inspirierende Weise beeinflussen. In den letzten zehn Jahren sind in fast allen größeren Städten der Schweiz fast gleichzeitig, aber unabhängig voneinander, basisdemokratische Co-Workshop-Räume entstanden. Gleichzeitig haben auch private Ateliers und Werkstätten unter verschiedenen Bedingungen neue Nutzer aufgenommen.
Team
[Victoria Paeva]
Das Projekt „Workshop Matters” versteht offene Werkstätten als Orte, die einen kleinen, aber wertvollen Beitrag zu einer nachhaltigeren Gesellschaft, bewusstem Konsum und Upcycling-Praktiken leisten.
[Victoria Paeva]
Das Projekt „Workshop Matters” versteht offene Werkstätten als Orte, die einen kleinen, aber wertvollen Beitrag zu einer nachhaltigeren Gesellschaft, bewusstem Konsum und Upcycling-Praktiken leisten.
[Victoria Paeva]
Das Projekt „Workshop Matters” versteht offene Werkstätten als Orte, die einen kleinen, aber wertvollen Beitrag zu einer nachhaltigeren Gesellschaft, bewusstem Konsum und Upcycling-Praktiken leisten.